Otokoyama
Die Geschichte von Otokoyama Shuzo, einem japanischen Unternehmen, das sich auf die Herstellung regional geprägter Sake spezialisiert hat, reicht bis ins Jahr 1789 zurück, in die Kansei-Ära, die Blütezeit der Edo-Zeit. Die Sakagura befindet sich in Yamagata, einer Stadt in der gleichnamigen Präfektur, etwa 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio. Otokoyama Shuzo verfolgt die Vision, Sake von höchster Qualität herzustellen, indem die verfügbaren natürlichen Ressourcen wie Reis, Wasser und Luft optimal genutzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, greift die Sakagura auf ihre lange Tradition und die Erfahrung ihrer Mitarbeiter zurück, die derzeit von Präsident Gisuke Ohara mit Weitblick geleitet werden.
Um den Charakter der Region zu unterstreichen, wird Otokoyama Shuzo Sake aus lokalem Reis, insbesondere den Sorten Miyama Nishiki und Dewa Sansan, gebraut. Erstere zeichnet sich durch große Körner aus und eignet sich besonders für den Anbau in kalten Klimazonen. Auch Dewa Sansan hat große Körner und ist zudem eng mit der Präfektur Yamagata verbunden, wo sie die am weitesten verbreitete Reissorte ist. Das Wasser stammt ebenfalls aus der Region und entspringt über 100 Meter tiefen unterirdischen Bächen, die von den kalten Quellen des Zao-Gebirges gespeist werden. Es ist hartes, besonders mineralienreiches Wasser, was die Herstellung von trockenem, erfrischendem Sake begünstigt. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Qualität des Otokoyama Shuzo Sake ist die frische und klare Luft. Der Reis wird in jeder Phase, vom Schälen bis zum komplexen Gärungsprozess, der von Koji-Pilz, Milchsäurebakterien und Hefen durchgeführt wird, mit größter Sorgfalt und Respekt verarbeitet. Sobald die Fermentation abgeschlossen ist, wird der fermentierte Reis gepresst, um die festen und flüssigen Bestandteile zu trennen. Die flüssige Komponente wird anschließend abgefüllt.
Otokoyama Shuzo Sake zeichnet sich durch seinen lebendigen und zugleich raffinierten Charakter sowie seinen für die Region typischen trockenen Geschmack aus. Die Sakagura -Etiketten wurden im Laufe der Zeit vielfach ausgezeichnet und belegen damit den hohen Qualitätsstandard der Produktion.
Die Geschichte von Otokoyama Shuzo, einem japanischen Unternehmen, das sich auf die Herstellung regional geprägter Sake spezialisiert hat, reicht bis ins Jahr 1789 zurück, in die Kansei-Ära, die Blütezeit der Edo-Zeit. Die Sakagura befindet sich in Yamagata, einer Stadt in der gleichnamigen Präfektur, etwa 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio. Otokoyama Shuzo verfolgt die Vision, Sake von höchster Qualität herzustellen, indem die verfügbaren natürlichen Ressourcen wie Reis, Wasser und Luft optimal genutzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, greift die Sakagura auf ihre lange Tradition und die Erfahrung ihrer Mitarbeiter zurück, die derzeit von Präsident Gisuke Ohara mit Weitblick geleitet werden.
Um den Charakter der Region zu unterstreichen, wird Otokoyama Shuzo Sake aus lokalem Reis, insbesondere den Sorten Miyama Nishiki und Dewa Sansan, gebraut. Erstere zeichnet sich durch große Körner aus und eignet sich besonders für den Anbau in kalten Klimazonen. Auch Dewa Sansan hat große Körner und ist zudem eng mit der Präfektur Yamagata verbunden, wo sie die am weitesten verbreitete Reissorte ist. Das Wasser stammt ebenfalls aus der Region und entspringt über 100 Meter tiefen unterirdischen Bächen, die von den kalten Quellen des Zao-Gebirges gespeist werden. Es ist hartes, besonders mineralienreiches Wasser, was die Herstellung von trockenem, erfrischendem Sake begünstigt. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Qualität des Otokoyama Shuzo Sake ist die frische und klare Luft. Der Reis wird in jeder Phase, vom Schälen bis zum komplexen Gärungsprozess, der von Koji-Pilz, Milchsäurebakterien und Hefen durchgeführt wird, mit größter Sorgfalt und Respekt verarbeitet. Sobald die Fermentation abgeschlossen ist, wird der fermentierte Reis gepresst, um die festen und flüssigen Bestandteile zu trennen. Die flüssige Komponente wird anschließend abgefüllt.
Otokoyama Shuzo Sake zeichnet sich durch seinen lebendigen und zugleich raffinierten Charakter sowie seinen für die Region typischen trockenen Geschmack aus. Die Sakagura -Etiketten wurden im Laufe der Zeit vielfach ausgezeichnet und belegen damit den hohen Qualitätsstandard der Produktion.


