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Egly Ouriet

Ambonnay, die „Montagne de Reims“, das Reich des Pinot Noir, ist die Heimat des Champagnerhauses „Egly Ouriet“, das seit Mitte der 1940er Jahre exzellenten Champagner produziert. Das Haus wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs von Charles Egly gegründet, der damals drei Hektar Weinberge in der Grand-Cru-Lage von Ambonnay erwarb. Im Laufe der Jahre erweiterte das kleine Haus sein Weingut auf heute acht Hektar in den Gemeinden Ambonnay, Bouzy und Verzenay. Kürzlich kamen drei Hektar in der Gemeinde Vrigny hinzu, die Charles Eglys Frau mitbrachte. Der heutige Besitzer Francis, Enkel des Gründers, wollte dem Namen des Hauses auch den Nachnamen seiner Frau, Ouriet, hinzufügen. Mit Geduld und Hingabe gelang es ihm, wie schon seinen Vorgängern Moncuit, Selosse oder Larmandier, die Produktion auf höchstes Qualitätsniveau zu bringen. Dazu tragen auch die Eigenschaften des Terroirs bei, das ein relativ mildes Klima und einen ganz besonderen Boden bietet. Diese Böden, reich an Kalkstein- und Gipsschichten, speichern tagsüber die Sonnenwärme, die nachts an die Pflanzen abgegeben wird, und sorgen für eine hervorragende Drainage der Reben. In diesen Weinbergen wird Pinot Noir (ca. 75 % der Gesamtproduktion) und Chardonnay (25 %), der für Cuvées verwendet wird, angebaut. Im Weinberg von Vrigny wächst Pinot Meunier; das Weingut Egly Ouriet war das erste, das reinsortigen Champagner aus dieser Rebsorte herstellte. Die Pflege der Weinberge obliegt dem Agronomen Claude Bourguignon, der sich so weit wie möglich an die Prinzipien des naturnahen und ökologischen Anbaus hält und den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und chemischen Düngemitteln nahezu vollständig verbietet. Qualität steht dabei im Vordergrund, nicht Quantität. Im Keller erfolgt die erste Gärung des Mostes in Eichenfässern. Der Wein reift anschließend drei bis vier Jahre, bei Jahrgängen sechs Jahre, ohne jegliches Umfüllen in der Flasche, bevor er in den Handel kommt.

Ambonnay, die „Montagne de Reims“, das Reich des Pinot Noir, ist die Heimat des Champagnerhauses „Egly Ouriet“, das seit Mitte der 1940er Jahre exzellenten Champagner produziert. Das Haus wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs von Charles Egly gegründet, der damals drei Hektar Weinberge in der Grand-Cru-Lage von Ambonnay erwarb. Im Laufe der Jahre erweiterte das kleine Haus sein Weingut auf heute acht Hektar in den Gemeinden Ambonnay, Bouzy und Verzenay. Kürzlich kamen drei Hektar in der Gemeinde Vrigny hinzu, die Charles Eglys Frau mitbrachte. Der heutige Besitzer Francis, Enkel des Gründers, wollte dem Namen des Hauses auch den Nachnamen seiner Frau, Ouriet, hinzufügen. Mit Geduld und Hingabe gelang es ihm, wie schon seinen Vorgängern Moncuit, Selosse oder Larmandier, die Produktion auf höchstes Qualitätsniveau zu bringen. Dazu tragen auch die Eigenschaften des Terroirs bei, das ein relativ mildes Klima und einen ganz besonderen Boden bietet. Diese Böden, reich an Kalkstein- und Gipsschichten, speichern tagsüber die Sonnenwärme, die nachts an die Pflanzen abgegeben wird, und sorgen für eine hervorragende Drainage der Reben. In diesen Weinbergen wird Pinot Noir (ca. 75 % der Gesamtproduktion) und Chardonnay (25 %), der für Cuvées verwendet wird, angebaut. Im Weinberg von Vrigny wächst Pinot Meunier; das Weingut Egly Ouriet war das erste, das reinsortigen Champagner aus dieser Rebsorte herstellte. Die Pflege der Weinberge obliegt dem Agronomen Claude Bourguignon, der sich so weit wie möglich an die Prinzipien des naturnahen und ökologischen Anbaus hält und den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und chemischen Düngemitteln nahezu vollständig verbietet. Qualität steht dabei im Vordergrund, nicht Quantität. Im Keller erfolgt die erste Gärung des Mostes in Eichenfässern. Der Wein reift anschließend drei bis vier Jahre, bei Jahrgängen sechs Jahre, ohne jegliches Umfüllen in der Flasche, bevor er in den Handel kommt.

Egly Ouriet
Ein der „größten“ kleinen Weinhersteller der Champagne Region