Thomas Niedermayr
Das Weingut Thomas Niedermayr liegt in der Nähe von San Michele Appiano, im Herzen des Oltradige-Weinbergs. Die Weinberge werden nach einem Ansatz bewirtschaftet, der über die Richtlinien des ökologischen Landbaus hinausgeht. Mit vollem Respekt vor der Natur und dem Ziel, Weine von großer ausdrucksstarker Reinheit zu erzeugen, die die Terroircharakteristik authentisch widerspiegeln, wird hier gedeiht. Gemäß der Philosophie von Thomas Niedermayr basiert der gesamte Produktionsprozess auf dem Respekt vor dem Boden, im Bewusstsein, dass gesunde und widerstandsfähige Pflanzen nur auf fruchtbarem und vitalem Boden wachsen können. Dieses Ziel wird durch den Erhalt der Biodiversität im Weinberg verfolgt: Wildkräuter dürfen zwischen den Rebzeilen wachsen, und Enten und Hühner können sich frei zwischen den Reben bewegen.
Das Weingut Hof Gandberg liegt in einer Hügellandschaft auf einer Höhe von etwa 500–530 Metern über dem Meeresspiegel und profitiert dank der nahen Bergkette von einem besonders günstigen Mikroklima. Besonders kühle Temperaturen mit deutlichen Temperaturschwankungen ermöglichen die langsame Reifung der Trauben mit reichhaltigen und intensiven Aromen. Klima und fruchtbare Böden bieten ideale Bedingungen für die Herstellung hochwertiger Weine, die die Exzellenz bester Südtiroler Tradition widerspiegeln. Genau dieses Bewusstsein für den Reichtum der Natur trieb Thomas Niedermayr an, neue Wege für einen Weinbau zu suchen, der sich im Einklang mit dem Ökosystem entwickeln kann.
Die Weinberge werden seit den 1980er Jahren von Rudolf Niedermayr, Thomas' Vater, nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet – mit einer wegweisenden Vision und der Überzeugung, dass authentische Weine nur in einer gesunden Umgebung entstehen können. 1991 trat das Weingut zudem dem Bioland-Verband bei. Thomas übernahm das elterliche Anwesen 2012 und führte die Arbeit seines Vaters fort. So wurden zwei Hektar PIWI-Reben der Sorten Solaris, Bronner, Sovignier Gris, Muscaris, Cabernet Cantor und Cabernet Cortis angepflanzt. Diese Reben sind das Ergebnis von Kreuzungen zwischen europäischen Vitis vinifera und Wildreben aus Asien und Amerika. Ziel war es, Pflanzen zu erhalten, die resistent gegen Echten und Falschen Mehltau sind und ohne jegliche Behandlung auskommen. Ein neues Kapitel im Weinbau.
Das Weingut Thomas Niedermayr liegt in der Nähe von San Michele Appiano, im Herzen des Oltradige-Weinbergs. Die Weinberge werden nach einem Ansatz bewirtschaftet, der über die Richtlinien des ökologischen Landbaus hinausgeht. Mit vollem Respekt vor der Natur und dem Ziel, Weine von großer ausdrucksstarker Reinheit zu erzeugen, die die Terroircharakteristik authentisch widerspiegeln, wird hier gedeiht. Gemäß der Philosophie von Thomas Niedermayr basiert der gesamte Produktionsprozess auf dem Respekt vor dem Boden, im Bewusstsein, dass gesunde und widerstandsfähige Pflanzen nur auf fruchtbarem und vitalem Boden wachsen können. Dieses Ziel wird durch den Erhalt der Biodiversität im Weinberg verfolgt: Wildkräuter dürfen zwischen den Rebzeilen wachsen, und Enten und Hühner können sich frei zwischen den Reben bewegen.
Das Weingut Hof Gandberg liegt in einer Hügellandschaft auf einer Höhe von etwa 500–530 Metern über dem Meeresspiegel und profitiert dank der nahen Bergkette von einem besonders günstigen Mikroklima. Besonders kühle Temperaturen mit deutlichen Temperaturschwankungen ermöglichen die langsame Reifung der Trauben mit reichhaltigen und intensiven Aromen. Klima und fruchtbare Böden bieten ideale Bedingungen für die Herstellung hochwertiger Weine, die die Exzellenz bester Südtiroler Tradition widerspiegeln. Genau dieses Bewusstsein für den Reichtum der Natur trieb Thomas Niedermayr an, neue Wege für einen Weinbau zu suchen, der sich im Einklang mit dem Ökosystem entwickeln kann.
Die Weinberge werden seit den 1980er Jahren von Rudolf Niedermayr, Thomas' Vater, nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet – mit einer wegweisenden Vision und der Überzeugung, dass authentische Weine nur in einer gesunden Umgebung entstehen können. 1991 trat das Weingut zudem dem Bioland-Verband bei. Thomas übernahm das elterliche Anwesen 2012 und führte die Arbeit seines Vaters fort. So wurden zwei Hektar PIWI-Reben der Sorten Solaris, Bronner, Sovignier Gris, Muscaris, Cabernet Cantor und Cabernet Cortis angepflanzt. Diese Reben sind das Ergebnis von Kreuzungen zwischen europäischen Vitis vinifera und Wildreben aus Asien und Amerika. Ziel war es, Pflanzen zu erhalten, die resistent gegen Echten und Falschen Mehltau sind und ohne jegliche Behandlung auskommen. Ein neues Kapitel im Weinbau.


