Zind Humbrecht
Das Elsass ist weltweit für seine Weißweine bekannt, und hier, im Dorf Turckheim, befindet sich das Weingut Domaine Zind-Humbrecht, das von Olivier Humbrecht geführt wird. Es liegt in der Nähe von Colmar, unweit der deutschen Grenze. Das Weingut entstand 1959 durch den Zusammenschluss der beiden Höfe und Familien Zind und Humbrecht. Doch bereits drei Jahrhunderte zuvor, seit 1620, gab es in der Familie Humbrecht Winzer.
Zwei Daten haben die Geschichte des Weinguts am stärksten geprägt: 1992 verließ das Unternehmen den alten Weinkeller von Wintzenheim und zog in den neuen, mitten in den Weinbergen von Herrenweg gelegenen, praktischeren Keller um, der mit modernster Technik für die Weinherstellung ausgestattet war; ein weiteres wichtiges Datum ist das Jahr 2003, in dem das Weingut die Zertifizierung für biodynamischen Weinbau für alle 40 Hektar seiner Weinberge erhielt.
Der letzte, aber nicht weniger wichtige Zeitpunkt in der Geschichte von Zind Hubrecht ist das Jahr 1993, in dem bei der Weinherstellung die „Chaptalisation“, die Zugabe von Zucker, fast vollständig aufgegeben wird.
Grundlegend für die Erneuerung der Produktionsphilosophie des Weinguts war Leonard Humbrechet, der Vater von Olivier. Nach einem Aufenthalt im Burgund, wo er die Geheimnisse der großen Weine der Côte-d’Or erlernte, verstand er, dass man für wahrhaft außergewöhnliche Weine für jede Lage unterschiedliche Cuvées kreieren muss, während zuvor alle Trauben derselben Sorte unabhängig von ihrer Herkunft vermischt wurden. In den Weinbergen der Familie, die sich über fünf Gemeinden im Haut-Rhin erstrecken, wachsen fast ausschließlich die beiden für die Region repräsentativsten Rebsorten: Riesling und Gewürztraminer, aus denen absolut außergewöhnliche Weine entstehen.
Das Elsass ist weltweit für seine Weißweine bekannt, und hier, im Dorf Turckheim, befindet sich das Weingut Domaine Zind-Humbrecht, das von Olivier Humbrecht geführt wird. Es liegt in der Nähe von Colmar, unweit der deutschen Grenze. Das Weingut entstand 1959 durch den Zusammenschluss der beiden Höfe und Familien Zind und Humbrecht. Doch bereits drei Jahrhunderte zuvor, seit 1620, gab es in der Familie Humbrecht Winzer.
Zwei Daten haben die Geschichte des Weinguts am stärksten geprägt: 1992 verließ das Unternehmen den alten Weinkeller von Wintzenheim und zog in den neuen, mitten in den Weinbergen von Herrenweg gelegenen, praktischeren Keller um, der mit modernster Technik für die Weinherstellung ausgestattet war; ein weiteres wichtiges Datum ist das Jahr 2003, in dem das Weingut die Zertifizierung für biodynamischen Weinbau für alle 40 Hektar seiner Weinberge erhielt.
Der letzte, aber nicht weniger wichtige Zeitpunkt in der Geschichte von Zind Hubrecht ist das Jahr 1993, in dem bei der Weinherstellung die „Chaptalisation“, die Zugabe von Zucker, fast vollständig aufgegeben wird.
Grundlegend für die Erneuerung der Produktionsphilosophie des Weinguts war Leonard Humbrechet, der Vater von Olivier. Nach einem Aufenthalt im Burgund, wo er die Geheimnisse der großen Weine der Côte-d’Or erlernte, verstand er, dass man für wahrhaft außergewöhnliche Weine für jede Lage unterschiedliche Cuvées kreieren muss, während zuvor alle Trauben derselben Sorte unabhängig von ihrer Herkunft vermischt wurden. In den Weinbergen der Familie, die sich über fünf Gemeinden im Haut-Rhin erstrecken, wachsen fast ausschließlich die beiden für die Region repräsentativsten Rebsorten: Riesling und Gewürztraminer, aus denen absolut außergewöhnliche Weine entstehen.






