
Nosiola Pojer e Sandri 2024
Ungewöhnliche RebsortenDer Nosiola von Pojer e Sandri ist ein harmonischer und delikater Weißwein aus dem Trentino, der ausschließlich in Edelstahl vinifiziert wird. Er verströmt leichte Nuancen von Obst, Äpfeln, Blumen und Mandeln. Am Gaumen ist er frisch, dynamisch, leicht und angenehm, mit großer gastronomischer Vielseitigkeit. Hervorragend zu Vorspeisen und Aperitifs.
Die Nosiola Pojer e Sandri gewinnt ihren Platz unter den verschiedenen Etiketten, die von diesem symbolischen Weingut in Trentino produziert werden. Zwischen den Weinbergen, die sich in Faedo erstrecken, zwischen dem Val di Cembra und den Dolomiten, wächst die autochthone weiße Traube, die hartnäckig gewünscht und stolz im regionalen Weinbau gefördert wird, wo sie heute eine sehr geringe Anbaufläche einnimmt. In der Realität, die von Mario Pojer und Fiorentino Sandri geschaffen wurde, durfte diese typische alpine Sorte nicht fehlen, die oft wenig bekannt ist, aber Persönlichkeit, Hartnäckigkeit und ein großes evolutionäres Potenzial besitzt.
Die Trauben der Nosiola von Pojer e Sandri wachsen an den Hängen des Kegels von Faedo in einer Höhe zwischen 300 und 500 Metern über dem Meeresspiegel. Die oberste Schicht des Bodens besteht aus Schluff und Kalkstein, während die tiefere Schicht aus mergeligen Konglomeraten besteht. Das Erziehungssystem ist die Trentino-Pergola, die Ernte erfolgt manuell und sorgfältig selektiv. Hier werden die Trauben durch eine Behandlung im Tank gewaschen, damit sie alle unerwünschten Rückstände verlieren. Vor der Fermentation werden inertiale Gase verwendet, um Sauerstoff zu entfernen und Oxidationen durch Kontakt zu vermeiden, um dann in der nächsten Phase immer in kontrollierten Atmosphären fortzufahren.
inertiale Gase, um Sauerstoff zu entfernen und Oxidationen durch Kontakt zu vermeiden, um dann in der nächsten Phase immer in kontrollierten Atmosphären fortzufahren.Pojer e Sandri schenken mit ihrer Nosiola einen Wein, der leicht zu trinken ist, aber einen besonderen und einzigartigen Charakter hat. Von blass strohgelber Farbe mit grünlichen Reflexen, kommen die fruchtigen Noten, die aus dem Glas stammen, zur Geltung. Unverzichtbar ist die Verbindung zur Königin der Trentiner Täler, dem gelbschaligen Apfel, der hier deutlich über allem anderen hervorsticht. Auch Aromen von weißen Bergblumen und dann, ebenso klar, Empfindungen von Mandeln, Haselnüssen und Zitrusfrüchten dringen durch. Am Gaumen fließt er schnell und frisch, scheint zwischen den weißen Dolomitfelsen zu hüpfen, während die Salzigkeit ihm Frische und Länge verleiht, in einer idealen Verbindung zwischen leichten Vorspeisen und Gerichten mit Fisch und Gemüse.

