Passopisciaro
Das sizilianische Weingut Passopisciaro ist noch sehr jung, es wurde erst im Jahr 2000 gegründet, profitiert aber von der langjährigen Erfahrung von Andrea Franchetti, dem Besitzer des toskanischen Weinguts Trinoro, der das Potenzial des Lavabodens erkannte und beschloss, das Weingeschäft am Ätna auszubauen, indem er 40 Hektar Land kaufte.
Entlang dieser Weinberge, die sich über sechs verschiedene „Quartiere“ erstrecken, hat das Weingut Cabernet, Merlot, Cesanese und Petit Verdot angepflanzt. Andrea Franchetti, der das Herrenhaus, in das er sich zurückgezogen hat, restauriert, hat insbesondere die Produktion von Nerello Mascalese, einer alten einheimischen Rebsorte, wiederbelebt und scheut sich gleichzeitig nicht, mit internationalen Sorten wie Viognier und Pinot Noir durch neue Anbausysteme zu experimentieren: Dieses Gebiet am Fuße des Ätna gilt als ein neues Burgund.
Von all diesen Sorten behält jedoch der Nerello Mascalese den Löwenanteil, der, wie der fabelhafte Jahrgang 2004 beweist, national und international einen hervorragenden Ruf erlangt hat und die Grundlage für fast alle Passopisciaro-Weine bildet.
Das sizilianische Weingut Passopisciaro ist noch sehr jung, es wurde erst im Jahr 2000 gegründet, profitiert aber von der langjährigen Erfahrung von Andrea Franchetti, dem Besitzer des toskanischen Weinguts Trinoro, der das Potenzial des Lavabodens erkannte und beschloss, das Weingeschäft am Ätna auszubauen, indem er 40 Hektar Land kaufte.
Entlang dieser Weinberge, die sich über sechs verschiedene „Quartiere“ erstrecken, hat das Weingut Cabernet, Merlot, Cesanese und Petit Verdot angepflanzt. Andrea Franchetti, der das Herrenhaus, in das er sich zurückgezogen hat, restauriert, hat insbesondere die Produktion von Nerello Mascalese, einer alten einheimischen Rebsorte, wiederbelebt und scheut sich gleichzeitig nicht, mit internationalen Sorten wie Viognier und Pinot Noir durch neue Anbausysteme zu experimentieren: Dieses Gebiet am Fuße des Ätna gilt als ein neues Burgund.
Von all diesen Sorten behält jedoch der Nerello Mascalese den Löwenanteil, der, wie der fabelhafte Jahrgang 2004 beweist, national und international einen hervorragenden Ruf erlangt hat und die Grundlage für fast alle Passopisciaro-Weine bildet.







